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Werk Gschwent

Werk Gschwent - exForte Belvedere. Museum

Panzerkuppel

Dieses Fernkampfwerk wurde in den letzten Jahren restauriert, in seinen Originalzustand zurückversetzt und zu einem Museum hergerichtet.

Eindrucksvoll werden hier Gegenstände – wie Waffen, Uniformen und Dinge des täglichen Gebrauchs – ausgestellt. Auch die originalgetreue Nachbildung eines Kampfgrabens wird gezeigt.

Erfreulich war, dass die Poternen (Gänge) alle beleuchtet waren, so dass man sich nicht auf das Licht der Handscheinwerfer verlassen musste und auf einen sicheren Tritt, wie in den anderen Werken, angewiesen war. So hatten wir Zeit, die Bautechnik der damaligen Erbauer eingehend zu bestaunen und zu bewundern.
Es war schon eine beachtliche Leistung, was hier damals mit Muskelkraft und ohne den Einsatz von Maschinen erschaffen wurde. Man muss sich selbst ein Bild davon machen, welche riesigen Räume, Treppenschächte und Gänge in den massiven Fels getrieben worden sind.
Die Bilder (Das Werk bzw. Im Museum) sollen einen Eindruck davon geben.

Wer einmal Belvedere besuchen möchte, dem ist der Erwerb des Museumsführers (3 Euro) wärmstens ans Herz gelegt. Außer einer detaillierten Beschreibung enthält diese kleine Broschüre auch noch sehr viel interessantes Informationsmaterial über das Kriegsgeschehen in und um die Festung und auf den Hochebenen.